John Madison - Nothing for ungood
- Deutsche Seltsamkeiten aus amerikanischer Perspektive
Der Titel des Buches erklärt eigentlich auch schon seinen Inhalt - Amerikaner kommt nach Deutschland und erlebt dort so einige Merkwürdigkeiten.
Ich muss dazu sagen, dass ich solche Bücher wirklich mag. Das Buch "Planet Germany" von Eric T. Hansen kann ich zu dem Thema zum Beispiel nur empfehlen.
Dieses Buch sollte man allerdings wirklich nur dann lesen, wenn man sich über dumme Amerikaner aufregen möchte. Anders kann ich es nicht sagen.
Der Autor mag ungefähr zwei Dinge an Deutschland, nämlich die Autos und das Brot. (Neben den "typischen" Dingen wie dem Oktoberfest) Über alle anderen Dinge zieht er her, und selbst beim Autofahren und Brot kaufen kann man es ihm nicht recht machen.
Ziemlich unverschämt finde ich die Bemerkungen des Autors zur deutschen Sprache - ein Ausländer, bzw. Amerikaner soll sich bloß nicht die Mühe machen, diese scheußliche und schwierige Sprache zu erlernen, schließlich bringt es keinen (finanziellen) Vorteil und außerdem wird es in Deutschland immer irgendeinen Idioten geben, der Englisch mit einem spricht.
Doch das ist noch nicht alles: Hr. Madison jammert, dass die Deutschen darüber lachen würden, wenn Amerikaner Wörter falsch aussprechen (ich kenne ja seine Bekannten nicht...), doch es gibt ein ganzes Kapitel darüber, wie schlecht doch das Englisch der Deutschen ist. (Ausserdem lernen die Deutschen mit dem Oxford-Englisch auch immer das falsche Englisch. Wie kann man nur?)
Und so geht das Buch auch weiter: Es werden dumme Behauptungen aufgestellt und ohne große Erklärung stehen gelassen. Beispiel?
- 66% aller Deutschen sehen bescheuert aus, wenn sie einen Ball werfen
- In Deutschland regnet es die meiste Zeit
- Alle Deutschen lieben David Hasselhoff
usw.
Fazit: Muss man sich nicht antun.
Der Titel des Buches erklärt eigentlich auch schon seinen Inhalt - Amerikaner kommt nach Deutschland und erlebt dort so einige Merkwürdigkeiten.
Ich muss dazu sagen, dass ich solche Bücher wirklich mag. Das Buch "Planet Germany" von Eric T. Hansen kann ich zu dem Thema zum Beispiel nur empfehlen.
Dieses Buch sollte man allerdings wirklich nur dann lesen, wenn man sich über dumme Amerikaner aufregen möchte. Anders kann ich es nicht sagen.
Der Autor mag ungefähr zwei Dinge an Deutschland, nämlich die Autos und das Brot. (Neben den "typischen" Dingen wie dem Oktoberfest) Über alle anderen Dinge zieht er her, und selbst beim Autofahren und Brot kaufen kann man es ihm nicht recht machen.
Ziemlich unverschämt finde ich die Bemerkungen des Autors zur deutschen Sprache - ein Ausländer, bzw. Amerikaner soll sich bloß nicht die Mühe machen, diese scheußliche und schwierige Sprache zu erlernen, schließlich bringt es keinen (finanziellen) Vorteil und außerdem wird es in Deutschland immer irgendeinen Idioten geben, der Englisch mit einem spricht.
Doch das ist noch nicht alles: Hr. Madison jammert, dass die Deutschen darüber lachen würden, wenn Amerikaner Wörter falsch aussprechen (ich kenne ja seine Bekannten nicht...), doch es gibt ein ganzes Kapitel darüber, wie schlecht doch das Englisch der Deutschen ist. (Ausserdem lernen die Deutschen mit dem Oxford-Englisch auch immer das falsche Englisch. Wie kann man nur?)
Und so geht das Buch auch weiter: Es werden dumme Behauptungen aufgestellt und ohne große Erklärung stehen gelassen. Beispiel?
- 66% aller Deutschen sehen bescheuert aus, wenn sie einen Ball werfen
- In Deutschland regnet es die meiste Zeit
- Alle Deutschen lieben David Hasselhoff
usw.
Fazit: Muss man sich nicht antun.
ruby_of_willowbottom - 13. Okt, 22:57


